01.04.2006 Gründung der Forschungsstelle für Gebirgsforschung: Mensch und Umwelt der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Innsbruck. Erstes Gebirgsforschungsinstitut in Österreich.
01.04.2007 Einrichtung eines Geographischen Alpeninformationssystems für Österreich (GALPIS-Web) in englischer und deutscher Sprache: Vollständig nutzergesteuertes Alpeninformationssystem mit freien Rechenoperationen und frei wählbarer Kartendarstellung
15.04.2007 Start der Schriftenreihe "IGF Forschungsberichte"
01.04.2008 Übernahme der Agenden für eine internationale wissenschaftliche Zeitschrift für alpine Schutzgebietsforschung ECOMONT, Erscheinen des ersten Heftes im Juni 2009
15.04.2008 Vertrag zum GLORIA-Netzwerk zwischen ÖAW und Universität Wien
15.05.2008 Herausgabe des ersten Alpenatlas "Mapping the Alps" in fünf Sprachen (Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Slowenisch)
01.09.2008 Übernahme der Agenden des Europäischen Programms der Mountain Research Initiative (MRI-Europe)
15.09.2008 Abschluss der ersten europaweiten GLORIA-Wiederholungsuntersuchung
01.10.2008 Start der Arbeiten an der Zeitschrift „eco.mont. Journal on Protected Areas Research“ – auf Grundlage der Zusammenarbeit mit ALPARC und ISCAR-P und eines Kooperationsvertrags zwischen ÖAW und Universität Innsbruck
01.03.2009 Herausgabe der Monographie „Biology of Alpine Habitats“ bei Oxford University Press; Autoren: L. Nagy  & G. Grabherr
01.04.2009 Internationale Evaluation der IGF-Forschungsstelle. Umbenennung zu einem Institut.
01.10.2010 Herausgabe des Buches "Challenges for Mountain Regions. Tackling Complexity." Böhlau Verlag Wien.
29.10.2011 Vertrag zwischen dem Bundesministerium für Wissenschft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) und des Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI). Zur Enirichtung einer Schweiz-Österreischischen Gebirgsforschungsallianz (CH-AT).
Übertragung de österreichischen Agenden an das IGF.
30.11.2011 Abschluss des FP7 Projektes "mountain.TRIP"
01.09.2012 Die Zeitschrift eco.mont wird rückwirkend seit der ersten Ausgabe in den Science Citation Index Expanded (Thomson Reuters) aufgenommen.
01.11.2012 Das IGF wird entfristet und umbenannt in "Institut für Interdisziplinäre Gebirgsfoschung"
2012 Georg Grabherr: Wissenschaftler des Jahres
11.06.2013 Erste CH-AT Konferenz in Mittersill
01.09.2013 Publikation des Buchs „Die Anden – ein geographisches Porträt“, Springer-Spektrum Verlag.
2013 Andrea Fischer Österreicherin des Jahres im Bereich Forschung
2013 Produktivstes Jahr des IGF mit 27 ISI Publikationen und sechs Büchern. Die Drittmittel des Instituts sind in gleicher Höhe wie das von der ÖAW erhaltene Budget für das Institut.
2014 Einrichtung eines Scientific Advisory Boards
23.10.2014 Erste Sitzung des Scientific Advisory Boards
10.12.2014 Erster Science Talk “Wir sind Berg!” zum Internationalen Tag der Berge mit Teilnehmer aus der Schweiz und Österreich
31.12.2014 Abschluss des Alpine Space Projektes  „WIKIAlps“
März 2015 Publikation der 5. Edition des GLORIA field manual
08.06.2015 Gottfried und Vera Weiss-Preis an Kay Helfricht
01.10.2015 Start des Projektes pluSnow
21.10.2015 Zweite Sitzung des Scientific Advisory Boards
Nov. 2015 Ehrendoktorat der Universität of Innsbruck an Georg Grabherr
01.01.2016 Start des ESS Projektes Arid Karst Hydrogeology
08.02.2016 Kick-Off meeting des Interreg Projektes LEMONADE in Bozen
15.02.2016 Kick-Off meeting des EU Alpine Space Projektes AlpES in Bozen
01.03.2015 Start des ESS Projektes Medialps
01.04.2016 Start des FWF Projektes Carabid Beetles
Apr. 2016 Publikation der Strategic Research Agenda "Mountains for Europe's Future"
Juni 2016 Publikation der 5. Edition des GLORIA field manual in Chinesisch
10.10.2016 Festakt 10 Jahre IGF
01.12.2016 Dritte Sitzung des Scientific Advisory Boards
31.12.2016 Ausscheiden von Prof. Dr. Axel Borsdorf als Direktor des IGF
01.01.2017 Ernennung von Prof. Dr. Hans Stötter zum interimistischen Direktor des Instituts bis zur Bestellung einer neuen Direktorin/eines neuen Direktors

Internationaler Bezug

Mitgliedschaften in den internationalen Netzwerken Mountain Partnership (FAO), International Scientific Committee for Alpine Research und Rete Montagna.

Enge Kooperation mit der International Mountain Research Initiative (Bern), dem International Amenity Migration Centre (Spokane, Washington), der Europäischen Akademie Bozen, der Pontifica Universidad Católica de Chile und der Universidad de Chile sowie dem Programm Man & Biosphere der UNESCO und dem Österreichischen MAB Nationalkomittee.

Laufende Kooperation mit ca. 100 Institutionen in 35 Ländern im Rahmen des GLORIA-Netzwerks.

Internationale Konferenzen

Oktober 2007 Tagung "Managing Alpine Future" mit 350 Teilnehmer aus 28 Ländern.
Oktober 2007 Tagung "Global Change in Mountain Regions, Research Agenda" mit 100 Teilnehmern aus 16 Ländern
Februar 2008 Tagung Data Infrastructure for the Alps. Mountain Orientated Network Technology mit 100 Teilnehmern aus 15 Ländern
April 2008 COST Strategic Conference "Global Change and Sustainable Development in Mountain Regions" mit 400 Teilnehmern aus 32 Ländern
2008 Zweite Feldkampagne GLORIA zur Messung der Klimaerwärmung mit Bioindikatoren auf 50 Gipfeln der Gebirge der Erde
September 2010 Internationale GLORIA-Konferenz
November 2011 Tagung "Managing Alpine Future II"
11.06.2013 CH-AT Mountain Konferenz in Mittersill
25.04.2016 Tagung: Mountains‬ for Europe’s Future: Putting Mountains on the Agenda of Horizon 2020 in Brüssel
10.05.2016 CH-AT Tagung in Ljubljana
09.-10.06.2016 CH-AT Mountain Workshop in Bern
05.-09.09.2016 PECSRL 2016 conference in Innsbruck and Seefeld mit ca.170 Teilnehmenden