Am 1. April 2006 wurde die Forschungsstelle für Gebirgsforschung: Mensch und Umwelt, heute Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung (IGF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gegründet und in dem erst 2004/2005 in Betrieb genommenen ICT-Technologiepark untergebracht. Eine Abteilung, das GLORIA-Netzwerk (Global Observation Research Initiative in Alpine Environments), ist in Wien angesiedelt. Details zur Geschichte von GLORIA finden Sie auf www.gloria.ac.at.

Die Leitung des IGF wurde Prof. Axel Borsdorf übertragen, zu seinem Stellvertreter wurde Prof. Georg Grabherr bestimmt. Am 01.04.2009 wurde die Forschungsstelle in ein Institut der ÖAW umgewandelt. Axel Borsdorf wurde als Direktor bestätigt, Georg Grabherr und Johann Stötter als Stellvertreter benannt. In der Akademieratssitzung vom 31.10.2012 wurde die Entfristung des IGF beschlossen und so eine dauerhafte Basis für die Arbeit des Instituts geschaffen. Damit einher geht eine Umbenennung des Instituts in Interdisziplinäre Gebirgsforschung. Prof. Stötter wurde zum zweiten stellvertretenden Direktor bestimmt, und die Nachfolge von Prof. Grabherr PD Harald Pauli übertragen. Mit dem Ausscheiden von Prof. Borsdorf als Direktor des IGF mit Ende 2016 wurde Prof. Stötter ab 2017 und bis zur Bestellung einer neuen Direktorin/eines neuen Direktors zum interimistischen Direktor des Instituts ernannt.

Highlights:

  • 2 internationale Tagungen „Managing Alpine Future“ mit rund 400 Teilnehmer/innen aus aller Welt
  • 4 weitere internationale Tagungen mit bis zu 250 Teilnehmer/innen
  • 5 Artikel in der Zeitschrift Nature
  • 3 EU-Projekte als lead-partner, weitere 5 als Partner